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Close-up of Gothic text about the catacombs of Vienna

Ich bin Übersetzer und Lektor wissenschaftlicher Texte und populärer Publikationen mit über einem Jahrzehnt Erfahrung in der Zusammenarbeit sowohl mit renommierten Institutionen wie individuellen Autor:innen, vorrangig in Europa und Nordamerika.

 

Meine Expertise liegt in der Übersetzung von Texten aus dem Deutschen ins Englische und das Lektorat von englischsprachigen Texten, sowohl im britischen wie im amerikanischen Englisch. Ich biete handgefertigte und individualisierte Übersetzungs- und Lektoratsdienste an. Dabei nutze ich traditionelle Werkzeuge wie Wörterbücher, Thesauren, Enzyklopädien, Bibliografien und Nachschlagewerke. Beim Übersetzen und Lektorieren achte ich auf Ausdruck, Stil, Idiomatik, Sprachebene, Zielgruppe sowie den breiteren sprachlichen, kulturellen und akademischen Ausgangs- und Zielkontexts des jeweiligen Textes. Je nach Wunsch und Bedarf der Auftraggeber:innen prüfe ich Texte nicht nur auf sprachliche, grammatikalische und stilistische Korrektheit, sondern auch auf Struktur, logische Konsistenz, faktische Richtigkeit sowie die Richtigkeit von Quellen und Referenzen. 

 

Bis dato habe ich eine große Anzahl von Publikationen und anderen Textformaten übersetzt und lektoriert, darunter:

•    Monografien

•    Sammelbände

•    Zeitschriftenartikel und Aufsätze

•    Publizistik und Medienaufsätze

•    Förderanträge

•    Museumsausstellungen und Kataloge

•    institutionelle Webseiten.

 

Die von mir übersetzten und lektorierten Texte stammen aus der ganzen Welt und befassen sich mit allen möglichen Inhalten, doch mit einem besonderen Fokus auf folgenden Themenbereichen:

•    österreichische, deutsche, europäische und nordamerikanische Geschichte

•    jüdische und Holocaust-Studien

•    Geschichten von Hass, Krieg und Genozid

•    historische wie kulturelle Erinnerungsdiskurse

•    Kunst, Literatur und Musik

•    postkoloniale Theorie

•    gegenwärtige Debatten zu Kolonialismus, Rassismus und Sklaverei

•    Migrationsgeschichte und sozialwissenschaftliche Studien zu Integration und Ausgrenzung

Meine Übersetzungen erscheinen bei großen internationalen Verlagen wie:

•    Berghahn

•    Brill

•    Central European University Press

•    Metropol-Verlag

•    Routledge

•    Vandenhoeck & Ruprecht

und in führenden Fachzeitschriften wie:

•    Central European History

•    Contemporary Austrian Studies

•    Jahrbuch des Dubnow-Instituts

•    Journal of Austrian Studies

•    Journal of Contemporary History

•    Journal of Holocaust Research

•    Zeitgeschichte

Im Laufe der Jahre habe ich mit unzähligen internationalen öffentlichen wie akademischen Institutionen zusammengearbeitet, darunter:

•    Botstiber Institute for Austrian-American Studies (Media, PA)

•    Comenius-Universität (Bratislava)

•    Fritz Bauer Institut (Frankfurt am Main)

•    Haus der Geschichte Österreich (Wien)

•    Institut für Historische Sozialforschung (Wien)

•    Institut für jüdische Geschichte Österreichs (St. Pölten)

•    Jüdisches Museum Franken (Fürth)

•    Jüdisches Museum Wien

•    Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow (Leipzig)

•    Medizinische Universität Wien

•    Moses-Mendelssohn-Zentrum (Potsdam)

•    Österreichische Akademie der Wissenschaften (Wien)

•    Tschechische Akademie der Wissenschaften (Prag)

•    Universität Basel

•    Universität Graz

•    Universität Innsbruck

•    Universität Leipzig

•    Universität Wien

•    Volkskundemuseum (Graz)

•    Wiener Wiesenthal-Institut für Holocaust-Studien (VWI) / Simon-Wiesenthal-Museum

•    Weiss-Livnat International Center for Holocaust Research and Education (Haifa)

Zu den Wissenschaftler:innen, deren Werke ich übersetzt habe, gehören renommierte Persönlichkeiten wie Moritz Csáky,,Saul Friedländer, Dirk Rupnow, Heidemarie Uhl und Ruth Wodak.

Im Folgenden findet sich eine Auswahl von übersetzten Publikationen und Museumsausstellungen, inklusive Beispiele von veröffentlichten und öffentlich zugänglichen Übersetzungen.​​​

Eine Anmerkung zur Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI)


In einer Zeit, in der immer mehr Institutionen und Individuen sich auf fragwürdige Übersetzungen von Large Language Models (LLMs, allgemein KI genannt) verlassen, bin ich stolz, handgefertigte und individualisierte Übersetzungs- und Lektoratsdienste anzubieten, die ausschließlich mit traditionellen Werkzeugen und Methoden erstellt bzw. bearbeitet werden. KI liefert schnelle 1:1-Übersetzungen, diese sind jedoch notorisch hölzern, schablonenhaft und anfällig für gravierende Fehler in Qualität und Inhalt. Zwar kann die Fertigstellung von Texten, die professionell von qualifizierten und erfahrenen Menschen übersetzt und lektoriert werden, in der Fertigstellung etwas länger dauern, sie bleiben aber in Qualität, Stil und Genauigkeit stets überlegen gegenüber KI-generierten Texten.

Bei Interesse an Übersetzungs- oder Lektoratsarbeit, nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf.

Übersetzung/Lektorat

Auswahl übersetzter Publikationen

 

Monografien und Sammelbänder

 

Florian Wenninger (Hg.): Switchboard of Terror. On the History of the Central Office for Jewish Emigration in Vienna 1938–1945 (Wien: Institut für Historische Sozialforschung, 2026).

Oliver Rathkolb, Bertrand Perz und Sybille Steinbacher (Hg.): PORR AG and its Subsidiaries during the National Socialist Era (Göttingen: V&R Unipress, 2025). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden

 

Karin Böhm und Edith Blaschitz (Hg.): Nothing Left to See? Stalag XVII B Krems-Gneixendorf – A Topographic Survey (Weitra: Bibliothek der Provinz, 2024).

Fritz Bauer Institut (Hg.): I.G. Farben and the Buna-Monowitz Concentration Camp. Economy and Politics under National Socialism (Frankfurt am Main: Fritz Bauer Institut, 2023). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden

Zeitschriftenartikel und Aufsätze

 

Béla Rásky: „Fabricating a Border. The Sopron Plebiscite of 1921 and the Delineation of Burgenland“, in: Sergiusz Bober (Hg.), Post-World War One Plebiscites and Their Legacies. Exploring the Right of Self-Determination (Budapest: Central European University Press, 2024).

Moritz Csáky: „Habsburg Central Europe. A Culturally Heterogeneous and Polysemous Region“, in: PaRDeS. Zeitschrift der Vereinigung für jüdische Studien 23 (2023). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden

Philipp Rohrbach: „Life Stories of Children of Black US Occupation Soldiers and Austrian Women“, in: Journal of Austrian Studies 56/4 (Winter 2023).


Béla Rásky: „No Silence, but Whispers. Postwar Exhibitions on Nazi Crimes and the Shoah in Austria, 1945–1949“, in: Journal of Holocaust Research 37/4 (2023).


Dirk Rupnow: „‚Migration Background‘ versus ‚Nazi Background‘. (German) Debates on Post-Nazism, Post-Migration, and Postcolonialism“, in: Central European History 56/2 (2023). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden

Jan Gerber, Philipp Graf & Anna Pollmann, „Introduction“, in: Jan Gerber, Philipp Graf & Anna Pollmann (Hg.), Geschichtsoptimismus und Katastrophenbewusstsein. Europa nach dem Holocaust (Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2022).

Saul Friedländer: „A Fundamentally Singular Crime“, in: Journal of Holocaust Research 36/1 (2022).

Benjamin Grilj: „Multigenerational Experiences of Flight. The Case of Jewish Refugees from Galicia and Bukovina in Vienna and Lower Austria, 1918–1941“, in: Journal of Holocaust Research 35/3 (2021).


Lukas Böckmann: „Revolutionary Eschatology. The Argentine Ejército Guerrillero del Pueblo and the Secularization of Religious Traditions“, in: Raanan Rein und David Sheinin (Hg.): Armed Jews in the Americas (Leiden: Brill, 2021).


Eveline Brugger: „Soli duci hic casus reservabitur? The Practicalities of Ducal Rule over the Jews in Medieval Austria“, in: Christoph Cluse & Jörg Müller (Hg.): Medieval Ashkenaz. Papers in Honour of Alfred Haverkamp, held at the 17th World Congress of Jewish Studies, Jerusalem 2017 (Wiesbaden: Harrassowitz, 2021).

„Sabeth Buchmann und Dani Gal – Ein Gespräch“, in: S:I.M.O.N. – Shoah: Intervention. Methods. Documentation 8/1 (2021). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden

Ingrid Bauer: „Post-World War II Interracial Relationships. Mothers of Black Occupation Children and Prejudices in White Societies – Austria in Comparative Perspective“, in: Zeitgeschichte 48/1 (2021).


Philipp Rohrbach: „‚This Has Finally Freed the Welfare Agency from a Considerable Burden‘. The Adoption of Black Austrian Occupation Children in the USA“, in: Zeitgeschichte 48/1 (2021).


Peter Pirker: „The Victim Myth Revisited. The Politics of History in Austria up until the Waldheim Affair“, in: Contemporary Austrian Studies 29 (2020). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden


Thomas Riegler: „The Spy behind the Third Man“, in: Journal of Austrian-American History 4 (2020). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden

Maja Suderland und Michaela Christ: „National Socialism as a Research Topic in German-Language Sociology. Thoughts on a Hesitant Development“, in: Journal of Holocaust Research 33/3 (2019).


Dirk Rupnow: „A Review of the Memory Year 2018“, in Contemporary Austrian Studies 28 (2019).


Elisabeth Gallas und Philipp Graf: „Conceptual Remarks“, in: Jahrbuch des Dubnow-Instituts/Dubnow Institute Yearbook 16 (2019).

Marija Vulesica: „Yugoslavia as a Hub for Migration in the 1930s. Local Zionist Networks and Aid Efforts for Jewish Refugees“, in: Jahrbuch des Dubnow-Instituts/Dubnow Institute Yearbook 16 (2019).


Peter Pirker, Magnus Koch und Johannes Kramer: „Contested Heroes, Contested Places. Conflicting Visions of War at Heldenplatz/Ballhausplatz in Vienna“, in: Jörg Echternkamp und Stephan Jaeger (Hg.): Views of Violence. Representing the Second World War in German and European Museums and Memorials (New York: Berghahn, 2019).


Dieter Stiefel: „Swarovski and the National Socialist Era. A Research Report“, in: Contemporary Austrian Studies 27 (2018).

 

Dirk Rupnow: „The History and Memory of Migration in Post-War Austria. Current Trends and Future Challenges“, in: Contemporary Austrian Studies 26 (2017).


Anne Unterwurzacher: „‚The Other Colleagues‘. Labor Migration at the Glanzstoff-Fabrik in St. Pölten from 1962 to 1975“, in: Contemporary Austrian Studies 26 (2017).

Artikel für das Online-Projekt (Hi)stories of the German-Jewish Diaspora

David Jünger, Divided Experiences: Joachim Prinz, the Jewish Struggle against Racism in the United States, and the March on Washington for Jobs and Freedom on 28 August 1963 (2026). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden


David Jünger, Joachim Prinz (1902–1988) (2026). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden


Alexander Weidle, Two out of 10,000: The Farnbacher Twins from Augsburg and the Kindertransports to the United Kingdom (2026). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden


Marlen Eckl, From Gross-Breesen to Rolândia: Refuge and New Beginnings in the Brazilian Outback (2026). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden


Felix Römer, Objects of Memory: The Heyd(t) Family’s Rosenthal Coffee Set (2026). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden


Ita Heinze-Greenberg, Architectural Object: The Schocken Library as Transposed Memory of German-Jewish Erudition in Jerusalem (2026). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden


Rebecca Schwoch, Georg Lemchen (1902–1971) (2025). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden


Wiebke Zeil, Gross-Breesen Letter 18, April 49: Insights into the Correspondence of a Transnational Network (2025). Diese Übersetzung ist öffentlich zugänglich und kann hier gelesen werden

 

Austellungskataloge

Daniela Pscheiden und Dinah Ehrenfreund-Michler (Hg.): Alles vergessen / Everything Forgotten (Wien: Jüdisches Museum Wien / Jüdisches Museum Hohenems, 2026) [Mitübersetzer].

 

Sabine Apostolo, Gabriele Kohlbauer-Fritz und Agnes Meisinger (Hg.): Die Dritte Generation. Der Holocaust im familiären Gedächtnis / The Third Generation. The Holocaust in Family Memory (Wien: Jüdisches Museum Wien, 2024) [Mitübersetzer].

Caitlin Gura und Daniela Pscheiden (Hg.): Wiener Nostalgie. Vernetzte Erinnerungen an Emil Singer / Viennese Nostalgia. Connected Memories of Emil Singer (Wien: Jüdisches Museum Wien, 2024).


Jüdisches Museum Franken (Hg.): Arnold Dreyblatt – Lesezeichen. Jakob Wassermann, Deutscher und Jude / Arnold Dreyblatt – Bookmarks. Jakob Wassermann, German and Jew (Fürth: Jüdisches Museum Franken, 2023).


Monika Sommer (Hg.): Hitler entsorgen. Vom Keller ins Museum / Disposing of Hitler. Out of the Cellar, into the Museum (Wien: Haus der Geschichte Österreich, 2021) [Mitübersetzer].


Birgit Johler und Monika Sommer (Hg.): Nicht mehr verschüttet. Jüdisch-österreichische Geschichte in der Wiener Malzgasse / Buried No Longer. Jewish-Austrian History in Vienna’s Malzgasse (Wien: Haus der Geschichte Österreich, 2021) [Mitübersetzer].
 

Auswahl übersetzter Museumsausstellungen

 

Berlin/Jerusalem. Schockens Gärten / Berlin/Jerusalem. Schocken’s Gardens, Sonderausstellung am Leibniz Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow, Leipzig (2026).


Geraubte Heiligkeit – Judaica aus Niederösterreich / Stolen Sanctity – Judaica from Lower Austria, Sonderausstellung am Institut für jüdische Geschichte Österreichs, St. Pölten (2026).


Alles vergessen / Everything Forgotten, Sonderausstellung im Jüdischen Museum Wien / Jüdischen Museum Hohenems (2026) [Mitübersetzer].


„Ich bin ein Österreicher!“ Der Fotograf Kurt Bardos (1914 Brünn – 1944 letzte Spur Auschwitz) / „I am an Austrian!“ The Photographer Kurt Bardos (1914 Brünn/Brno – 1944 last trace in Auschwitz), Sonderausstellung am Institut für jüdische Geschichte Österreichs, St. Pölten (2025).

Fritz Bauer. District Attorney – Prosecuting Nazi Crimes, Sonderausstellung des Fritz-Bauer-Instituts, Frankfurt am Main (2024).

Dauerausstellung des Instituts für jüdische Geschichte in Österreich, St. Pölten (2024).


Who Cares? Jewish Responses to Suffering, Sonderausstellung des Jüdischen Museum Wien (2024).

 

Wiener Nostalgie. Vernetzte Erinnerungen an Emil Singer / Viennese Nostalgia. Connected Memories of Emil Singer, Sonderausstellung des Jüdischen Museum Wien (2024).

 

Dauerausstellung im Taharahaus am Währinger jüdischen Friedhof in Wien (2023).

Hitler entsorgen. Vom Keller ins Museum / Disposing of Hitler. Out of the Cellar, into the Museum, Sonderausstellung im Haus der Geschichte Österreich (2021) [Mitübersetzer].


Nicht mehr verschüttet. Jüdisch-österreichische Geschichte in der Wiener Malzgasse / Buried No Longer. Jewish-Austrian History in Vienna’s Malzgasse, Sonderausstellung im Haus der Geschichte Österreich (2021) [Mitübersetzer].

 

Dauerausstellung des Volkskundemuseums in Graz (2021).


Steiermark Schau. Wie es ist / Showing Styria. How It Is, Sonderausstellung am Volkskundemuseum in Graz (2021).​​​​​​

Im Bett. Episoden einer Zuflucht / In Bed. Episodes of a Refuge, Sonderausstellung am Volkskundemuseum in Graz (2017).

Die Zukunft des Erinnerns. Museum Simon Wiesenthal / The Future of Memory. Museum Simon Wiesenthal, Dauerausstellung des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien (2017).


Dauerausstellung des Stille-Nacht-Museums im Pflegerschlössl in Wagrain (2017).

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